SCHOKO-APFEL-KUCHEN



Wenn ich meine Blogstatistiken anschaue, stelle ich fest, dass bevorzugt Süße Sünden von den Leuten angeklickt werden. Alle anderen Rezepte sind nur Nebendarsteller und weitaus weniger von Interesse. Nachdem ich total gern backe ist das für mich überhaupt kein Problem. Es gibt daher schon wieder was Süßes  - Frei nach dem Motto: Mann (Frau) gönnt sich ja sonst nichts!

Apfelstückchen und  Mandelblättchen - gebettet auf einem herrlichen Brownie-Boden . Das schmeckt Naschkatzen garantiert !






Zutaten für 1 Springform mit 20 cm:
  • 2             mittelgroße Äpfel (Boskop sind sehr geeignet - oder mit Birne - schmeckt auch yummie!)
  • 2     EL   Zitronensaft
  • 250 g     Zartbitter Schokolade 
  • 160 g     Sahne
  • 3            Eier
  • 4    EL   Maisstärke
  • 3    EL   flüssiger Honig
  • 3    EL   Mandelblättchen
  • 1    EL   Braunzucker





Zubereitung:
  • Äpfel schälen, vierteln, entkernen und kleinschneiden
  • Apfelstücke in einer Schüssel mit Zitronensaft vermengen - damit die Früchte nicht braun werden
  • Schokolade hacken, Sahne in einem Topf aufkochen
  • Topf vom Herd ziehen und Schokolade in der heißen Sahne unter Rühren schmelzen - etwas abkühlen lassen
  • Springform mit Backpapier auslegen
  • Ofen auf 180 ° vorheizen
  • Eier trennen - Eigelbe einzeln ca. 30 Sekunden unter die abgekühlte Schokosahne rühren
  • Maisstärke ebenfalls unterrühren
  • Eiweiß steifschlagen und dabei den Honig einfließen lassen 
  • 1/3 des Honig-Eischnees unter den Schokoteig rühren, sodass nichts mehr davon zu sehen ist
  • Die restlichen 2/3 des Eischnees vorsichtig unter die Masse heben
  • Schokoteig in die Kuchenform füllen und glattstreichen
  • Apfelstückchen gleichmäßig darauf verteilen und mit Mandelblättchen und braunem Zucker bestreuen
  • Schoko-Apfel-Kuchen im Ofen ca. 35 - 40 Minuten backen (Stäbchenprobe machen - Achtung:
    Der Kuchen sollte im Kern noch leicht feucht sein!)
  • Kuchen aus dem Ofen nehmen,  abkühlen lassen und aus der Form nehmen.
  • Wer mag, kann die Ränder noch mit etwas Staubzucker bestreuen - dann steht dem Servieren absolut nix mehr im Weg










Kommentare:

  1. Warum ist das wohl so??? Weil die süßen Leckereien von dir einfach mal genial sind! Also ehrlich, wenn ich was backen will und nicht gerade schon was aus Büchern geplant habe, dann guck ich bei dir:) Wird auch immer gut!!! ;)

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    1. Hallo Tonia!

      Oh, da freue ich mich aber riesig über dieses Kompliment :)!
      Daaaaaaaanke!!

      Ich schau auch immer total gern rein zu dir - hast ja auch allerköstlichste Sachen auf deinem Blog!

      Lg. und schönes Wochenende!

      Kathrin

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  2. Ja Tonina!
    da gabe ich dir vollkommen recht, sie ist ein verkapptes Backgenie.

    Das habe ich sofort erkannt als ich das erste mal in ihrem Blog landete.
    Und geblieben bin , ha ha !!!!!!!!!

    Aber was hilfts, isch sitz halt dann mit einem wässrigen Mund da,
    wühl mich dann durch Schränke und Schubladen auf der Suche nach etwas Süßem.

    Da ich zuwenig Talent habe und diesbezüglich auch nicht so ausgrüstet bin wie die Kathrin,
    langst bei mir nur zu Tarts, Gugelhupf und co.

    Viele Grüße,
    Bernd

    Aber ich habe Hoffnung: Weihnachten naht, vielleicht bringts Christkindl Plätzchen aus Tirol ?
    ;) ;) ;) lach ganz herzhaft !

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    1. Servus Bernd!

      Ah geh, so is a wieder ned! De meisten Bloggerinnen sind ganz ausgezeichnete Back- und Kochfeen. Auf guat tirolerisch sagt man bei uns: * De lafft min Haufen mit (verstehst eh wia des gmoant is oda? Übersetzung für Nichtbayern * = nix Besonderes)

      Des mit de Keksal des mach i glatt - du wirst schaugn - wenn's Paktl kimb!

      Des tut ich deswegen, dass du ned oiwei dahoam nach süsse Sache herumsuchen musst!

      Pfiat di und nu a scheene Wochn!

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