APFELSCHNITTEN




Dieses Rezept ist ungewöhnlich in der Zubereitung - aber absolut unkompliziert und gut geeignet auch für Backanfänger. Warum ungewöhnlich? Es ist die Zubereitungsart - lest einfach selbst ....








Zutaten für 1 Backblech

  • 300    g  Mehl (ich habe Dinkelvollwertmehl verwendet)
  • 200    g  Staubzucker
  • 300    g  Grieß
  • 1  Pkg.   Backpulver
  • 2      kg  Äpfel (geschält und in ganz feine Scheiben geschnitten - bitte keinesfalls weniger Äpfel
                  verwenden - mehr Äpfel ist kein Problem - weniger sehr wohl...)
  • 1            Zitrone (Saft)
  • 2       cl  Rum
  • 1 Prise  Zimt
  • 200    g  Butter






Zubereitung:

  • Mehl, Staubzucker, Grieß und Backpulver zusammen vermischen - danach die Menge dritteln
  • Die geriebenen Äpfel mit dem Zitronensaft, dem Zimt sowie dem Rum vermischen - (wer mag kann auch noch Rosinen dazugeben) - die Masse halbieren
  • Butter auf kleiner Flamme schmelzen
  • Backblech mit Backpapier auslegen
  • 1/3 des Mehl-Zucker-Grieß-Gemisches auf dem Backpapier verteilen
  • Danach die Hälfte der Apfelmischung darüberstreuen
  • Jetzt wieder 1/3 des Mehl-Zucker-Grieß-Gemisches über die Äpfel streuen
  • Dann kommen die restlichen Äpfel drüber
  • Jetzt wird das letzte 1/3 der Mehl-Zucker-Grieß-Mischung darübergestreut
  • Die Hälfte der geschmolzenen Butter drüberträufeln und ab damit ins mit 170 ° vorgeheizte Backrohr
  • Nach ca. 1/2 Stunde Backzeit die restliche Butter drüberträufeln und noch für ca. weitere 45 Minuten
    fertigbacken










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EIN KEKS FÜR UNTERWEGS


Keks unterwegs

SCONES MIT MOHN UND CAIPIRINHA GELEE



Wie versprochen gibt es heute das Rezept für die Scones!

SCONES oder besser gesagt englische Tee-Brötchen sind bei uns nicht gerade wirklich populär. Mir sind jedoch in letzter Zeit in vielen Zeitschriften und Blogs vermehrt Rezepte dazu aufgefallen. Dadurch neugierig geworden, habe ich kurzerhand beschlossen, selbst mal Scones zu machen. Und Caipirinha Gelee zu Mohn-Scones,  das konnte ich mir eigentlich ganz gut vorstellen.




In England isst man Scones mit Clotted Cream - die natürlich bei uns nicht erhältlich ist. In Ermangelung dessen haben wir unsere  Scones (frisch aus dem Ofen - noch ein bisschen lauwarm) mit Mascarpone bestrichen - aber die Krönung des ganzen war die Kombination mit dem selbstgemachten Caipirinha Gelee.

Ihr Lieben, noch was möchte ich erwähnen - Scones pur  (also sozusagen ganz "ohne") schmecken eigentlich recht unscheinbar und eher fad! Man hat mir übrigens zugeflüstert, daß das immer so ist!




Fazit: Die Mischung macht's




Zutaten für ca. 8 Scones (Durchmesser 5 cm):
  • 125    g     Mehl
  • 1 1/2 TL   Backpulver
  • 1  Prise     Salz
  • 1  Pkg.      Vanillezucker
  • 20     g      Zucker
  • 40     g      Butter
  • 100 ml      Buttermilch
  • 50     g      geriebener Mohn
  • abgeriebene Schale einer Biozitrone

Rezept:  Caipirinha Gelee

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 220 ° vorheizen.
  • Mehl, Backpulver, Salz und Zucker in eine Schüssel sieben
  • Die Butter in Flocken dazugeben und mit den Fingerspitzen in das Mehl kneten, so dass sich feine Streusel bilden. Dies sollte man möglichst schnell und nicht zu gründlich tun, damit die Butter nicht zwischen den Fingern weich wird!
  • Nun eine Mulde in die Mitte des Teiges drücken und die Buttermilch dazugeben.
  • Alle Zutaten grob vermischen. Der Teig sollte schlampig verarbeitet werden - sonst werden die Scones zu fest. Vorsichtig mit bemehlten Händen den Teig aus der Schüssel nehmen und auf eine bemehlte Arbeitsfläche setzen. Den Teig zu einer Kugel formen 
  • Nun mit dem Nudelholz  eine ca. 2 cm dicke Teigplatte ausrollen und mit einer runden Form Kreise ausstechen. Die Scones auf ein Backblech legen. Den restlichen Teig noch mal leicht zusammendrücken und erneut ausrollen, um noch ein paar Scones auszustechen. 
  • Das Blech in den Ofen schieben und etwa 10 – 12 Minuten bei 220 ° backen, bis die Scones schön aufgegangen und goldbraun sind - mit Mascarpone/Clotted Cream  (wahlweise geht natürlich auch Butter) und Marmelade/Gelee bestreichen







CAIPIRINHA-GELEE



Was macht man, wenn man eine Unmenge von Limetten bekommt und der Reifungsgrad derselben schon etwas fortgeschritten ist?? Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Zahlreiche Ideen wanderten durch meinen Kopf (Limoncello - oder nennt sich besagter dann Limettello? Limetten-Cheesecake, Limettensirup mit Rosmarin, und und und). Letztendlich ist es jedoch ganz was anderes geworden!

Ich habe mich dazu aufgerafft, mal etwas ganz Neues zu probieren - nämlich "CAIPIRINHA GELEE".

War schon gespannt, was meine Liebsten dazu sagen würden - weil so ein säuerliches Gelee ist ja nicht gerade der Klassiker beim Frühstückstisch. Und nicht nur das Caipirinha Gelee hatte Premiere sondern auch SCONES MIT MOHN  die ich dazugemacht habe! 

Das Töchterchen war von der Kombi Scones mit Caipirinha Gelee erstaunlicherweise sofort begeistert (hätte ich von einem Teenager nicht wirklich erwartet!?) und der Göttergatte war auch sehr angetan. Schmatz, Ratzfatz weggeputzt, so war's!
Resümee meiner 2 Tester: Bitte unbedingt wieder mal machen!

Also wird jetzt öfter mal was Neues ausprobiert ! Wer wagt gewinnt - nicht immer aber meistens ;-)!





Zutaten (für ca. 600 ml Gelee):
  • 12          Bio-Limetten
  • 100 g     Roh-Rohrzucker
  • 120 ml   Rum ( Zuckerrohrschnaps / Chachaca)
  • 400 g     Gelierzucker 1:1
  • 1            Vanilleschote (Mark)





Zubereitung:
  • Limetten heiß abwaschen, abtrocknen und von 6 Früchten die Schale abreiben
    (Achtung: Möglichst nicht die untere "weisse Schicht" mitabreiben - sonst wird es bitter!!)
  • Limetten auspressen bis 300 ml Saft erreicht sind
  • Rohrzucker und Rum in einem großen Topf aufkochen und ca. 5 Minuten kochen lassen - bis das Ganze leicht zu karamellisieren anfängt
  • Zitronensaft und Gelierzucker unter Rühren dazugeben und ca. 5 Minuten kochen lassen (Bitte den Topf im Auge behalten - es schäumt leicht über!)
  • Das Mark einer ausgekratzten Vanilleschote sowie die abgeriebenen Limettenschalen dazugeben und weitere 2 Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen
  • Gelierprobe machen - und dann in sterilisierte Marmeladegläschen abfüllen












Abgewandelt nach einem Rezept von Nicole Stich & Coco Lang
(Geschenkideen aus der Küche)

KÜRBISKERN-GUGELHUPF



Nachdem ich ja anlässlich meines 100. Posts versprochen habe, auf meinem Blog eine regelrechte Gugelhupf-Serie zu starten, möchte ich Euch heute das Rezept für einen

 Kürbiskern-Gugelhupf 





präsentieren. 

Die Idee zur Gugelhupf-Serie ist mir gekommen, als mich mein  lieber Bloggerkollege Bernd vom Blog Heute gibts um ein leckeres Rezept gebeten hat. Nur ein Rezept zu posten wäre ja langweilig - etwas mehr Auswahl bei den Rezepten ist ja nie schlecht oder? Also liebe Gugelhupf-Fans - einfach öfter mal reinschauen!

Wie findet ihr übrigens meine neue Gugelhupfform? Da habe ich beim Diskonter ein echtes Schnäppchen gemacht. Nachdem es die einzige Form war die sichtlich keiner mehr haben wollte (?) gab es dieses schöne Stück zum sagenhaften Preis von EUR 3,99 (Juhu, habe mich gefreut mich wie Schneekönig!).

Ich merke gerade selbst, dass sich der Oktober auf meinem Blog ziemlich  "Kürbislastig" - oder für einige von Euch vielleicht auch Kürbislästig  - präsentiert. Aber wenn nicht jetzt Kürbisrezepte - wann dann?




Zutaten:
  • 300   g    Butter
  • 200   g    Zucker
  • 1 Prise    Salz
  • 7             Eier 
  • 500   g    Mehl (ich habe Weizenvollkornmehl verwendet - leider sieht man dabei die  typische Gugel-
                   hupfmarmorierung nicht so - ansonsten ergibt sich ein wunderbarer Kontrast)
  • 1 Pkg.     Backpulver
  • 180 ml     Milch
  • 80     g     Kürbiskerne 
  • 8     EL    Kürbiskernöl
  • 3     EL    Limoncello
  • 1     EL    abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
  • Butter zum Einfetten der Form sowie Brösel oder wahlweise Mehl
  • Puderzucker zum Bestreuen




Zubereitung:
  • Backofen auf 180 ° vorheizen
  • Butter, Zucker und Salz mit der Küchenmaschine cremig rühren - nach und nach die Eier einrühren
  • Mehl mit Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Milch in die Masse einrühren
  • Kürbiskerne mahlen
  • Den Teig halbieren unter eine Hälfte Kürbiskernöl sowie die gemahlenen Kürbiskerne mischen unter die andere Hälfte den Limoncello sowie die abgeriebene Zitronenschale 
  • Gugelhupfform einfetten und mit Brösel ausstreuen dann wird die Teigmasse abwechselnd (hell bzw. dunkel) in die Gugelhupfform gefüllt 
  • Dann eine Gabel zweimal kreisförmig durch den Teig ziehen 
  • 60 - 70 Minuten backen
  • Auskühlen lassen und dick mit Staubzucker bestreuen
  • Ich habe den Gugelhupf mit Kürbiskern-Schlagsahne (2 EL Puderzucker, 1/4 l Sahne steif schlagen - dann 2 EL Kürbiskernöl unterheben)  serviert








Abgewandelt nach einem Rezept von Bernadette Wörndl
Buch "Jetzt können die Gäste kommen"


KÜRBISRISOTTO MIT ROSMARINBIRNEN



Schon wieder Risotto - Warum? 
Na, weil  Risotto eben zu unseren absoluten Lieblingsgerichten gehört! Genau deswegen!



Oktober ist "KÜRBISZEIT". Was lag daher näher als ein Kürbisrisotto zu machen - und als Highlight dazu gab es gebratene Rosmarinbirnen. 

Zutaten für 4 Personen:

  • 700   g     Kürbis (Butternuss - wahlweise auch Stangenkürbis Piena di Napoli)
  • 1              Zwiebel
  • 1              Knoblauchzehe
  • 3 EL         Olivenöl
  • 300   g      Risottoreis
  • ca. 1 l       Hühnerbrühe (wer sich die Mühe macht diese selber zu machen - auf dem Blog
                    Heute Gibts findet ihr eine perfekte Anleitung hierzu!)            
  • 100 ml     Weißwein
  • 2              Birnen
  • 3              Zweige Rosmarin
  • 1 EL        Pflanzenöl
  • 50     g     Parmesan gerieben
  • etwas geriebene Muskatnuss
  • Salz, Pfeffer
  • Parmesanspäne zum Garnieren






Zubereitung:


  • Kürbis halbieren, entkernen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Hälfte der Würfel in einen Topf geben (die andere Hälfte beiseite stellen) und zur Hälfte mit Wasser bedecken, mit Salz würzen und bei halb geöffnetem Deckel weich kochen. Das Wasser abseihen und das Kürbisfleisch mit dem Stabmixer pürieren
  • Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch farblos anschwitzen. Die restlichen Kürbiswürfel und den Risottoreis dazugeben und beides ebenfalls farblos anschwitzen. Währenddessen die Hühnersuppe in einem weiteren Topf zum Kochen bringen.
  • Den Reis mit Weißwein ablöschen und die Flüssigkeit fast vollständig einkochen lassen. Nach und nach die kochend heiße Suppe zum Risotto dazugießen, so daß der Reis gerade so mit Flüssigkeit bedeckt ist, dabei häufig umrühren.
  • So lange Flüssigkeit zum Reis gießen und kochen lassen, bis er al dente ist; der Risotto soll dabei recht flüssig sein. Bei Bedarf eventuell noch Hühnersuppe zugießen.
  • Die restliche Butter, den Parmesan sowie das abgekühlte Kürbispüree unter das Risotto rühren (dies sollte die Flüssigkeit binden und dem Risotto eine cremige Konsistenz verleihen), mit geriebener Muskatnuss sowie Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Birnen schälen, vierteln und vom Kerngehäuse befreien - 1 EL Butter, die Rosmarinzweige und die geviertelten Birnen in einer separaten Pfanne anbraten.
  • Risotto in tiefe Teller oder Schalen füllen, Birnenspalten darauf verteilen, mit Parmesanspänen bestreuen und mit Rosmarinzweig garnieren
  • Wer gerne mag - kann das ganze noch mit steirischem Kürbiskernöl garnieren/verfeinern




KÜRBIS-SPECK-NOCKERL




Habt ihr euch auch auf die Kürbis-Saison gefreut? Ich liebe Kürbis und finde ihn herrlich variabel!  Heute gibt es zur Abwechslung wieder mal ein pikantes Rezept aus meiner Küche und zwar:


"Kürbis-Speck-Nockerl mit Gorgonzolasauce"


 


   
   
Zutaten für 4 Personen:

  • 2         Eier
  • 100   g  geräucherter Speck /Schinken (schmeckt aber auch ohne)
  • 300   g  Kürbis (ich habe Hokkaido verwendet)
  • 250  ml Wasser
  • 250   g  Mehl
  • 250 ml  Sahne (wahlweise Cremefine)
  • 250   g  Gorgonzola
  • 1/2        Bund Petersilie
  • 1           Prise Salz bzw. Pfeffer
  • 50  ml   Suppe
      





Zubereitung:
  • Kürbisfleisch in kleine Würfel schneiden und in 250 ml Wasser ca. 10 Minuten weich kochen - abseihen und gut abtropfen lassen -  danach mit dem Pürierstab pürieren und abkühlen lassen
  • Speck (Schinken) kleinwürfelig schneiden und mit dem Kürbispürree vermischen - salzen, pfeffern
  • Zum Kürbis-Speckpüree dann noch die Eier und das Mehl zugeben und gut vermengen
  • Mit dem Löffel Nockerl formen und in kochendem Salzwasser ca. 5-7 Minuten ziehen lassen
  • Gorgonzola in kleine Würfel schneiden und mit der Sahne (Cremefine) sowie der Suppe auf kleiner Stufe köcheln lassen  
  • Nockerln aus dem Wasser heben - gut abtropfen lassen und mit der Gorgonzolasauce anrichten
  • Zuletzt noch mit gehackter Petersilie und Kürbiskernöl garnieren









WEISSE SCHOKOTARTE




Der Herbst zieht ins Land, die Natur präsentiert sich nochmal in den allerherrlichsten Farben! Gelb, Orange, Rot dazu Brauntöne in verschiedensten Schattierungen. Was das mit diesem Post zu tun hat werdet ihr euch jetzt sicherlich fragen?

In unserem Garten hat sich eine unserer Rosen dazu aufgerafft uns - jetzt im Herbst - nochmals mit 3 Ihrer prächtigsten Blüten zu erfreuen.



Das besondere an dieser Rose ist der zauberhafte Duft - ich kann Euch gar nicht sagen wie sehr ich diesen Rosenduft liebe! Immer wenn ich daran schnuppere - bin ich ganz hin und weg - im wahrsten Sinne des Wortes "betört". So betört, dass ich beschlossen habe, diese Rose wird ab sofort nicht nur beschnuppert sondern auch verspeist!  Seht selbst ....




Ja, ich mache wirklich vor gar nichts halt - sprichwörtlich schmeckt mir (fast) alles. Nachdem ich auf dem Blog Himmlische Süssigkeiten gelesen hatte, wie man Rosenblüten kandiert - musste ich das natürlich sofort ausprobieren.




Ich kann nur so viel dazu sagen und zwar: Für diese weiße Schokotarte gibt es wahrlich keine würdigere Begleitung als kandierte Rosenblüten. Die Schokotarte in Kombination mit den Rosenblüten - einfach unbeschreiblich!




Zutaten für 1 Tarteform (10 x 35 cm)

  • 125   g   Amarettini (oder Butterkekse ....)
  •   70   g   Butter
  • 150   g   weiße Kuvertüre
  • 200   g   Sauerrahm
  • 1            Ei
  • 1            EL abgeriebene Zitronenschale (oder Orangenschale)
  • 2            EL Zitronensaft (oder Orangensaft)
  • 10          kandierte Rosenblütenblätter



Zubereitung:

  • Amarettini fein zerbröseln (am besten in der Küchenmaschine)
  • Butter schmelzen und mit den Keksbröseln mischen
  • Die Masse in eine gefettete Tarteform drücken
  • Kuvertüre hacken und über warmen Wasserdampf schmelzen lassen 
  • Die geschmolzene Kuvertüre dann mit Sauerrahm, Ei, Zitronenschale, Zitronensaft
    verrühren
  • Die weiße Schokoladencreme in die Tarteform gießen
  • Im vorgeheizten Backrohr bei 175 ° ca. 20 - 25 Minuten backen
  • Herausnehmen und abkühlen lassen - mit den kandierten Rosenblütenblättern garnieren






PEANUTBUTTER COOKIES




Amerikanische Cookies - wer kennt sie nicht? Mittlerweile sind sie ja auch aus unseren Küchen fast nicht mehr wegzudenken. Wenn ich da an unsere teilweise recht komplizierten Keksrezepte denke, dann muss ich sagen - Cookies sind eine echte Bereicherung. Die Zutaten hat man zumeist daheim und das ganze ist im Handumdrehen erledigt. Na, dass diese Dinger natürlich keine Schlankmacher sind - das brauche ich ja wohl nicht zu schreiben. Kalorienzählen bitte ausdrücklich vergessen..




Diese Peanutbutter-Cookies werden ohne Mehl gemacht! Was reinkommt? Na, ganz einfach: "Haferflocken" und natürlich Schokoladetröpfchen! Klasse oder? Sie sind herrlich weich und schmecken einfach göttlich!




Zutaten für ca. 20 Stück Cookies

  • 70    g   Haferflocken
  • 70    g   Braunzucker
  • 70    g   Schokotröpfchen
  • 1    TL  Speisesoda
  • 1    TL  Zimt
  • 200  g   Erdnussbutter
  • 2           Eier





Zubereitung:

  • Haferflocken, Zimt und Speisesoda miteinander verrühren - beiseite stellen
  • Erdnussbutter in eine Rührschüssel geben und mit dem Braunzucker gut durchmixen
  • Dann die Eier dazugeben und alles nochmals gut durchmixen lassen - Haferflockenmix
    einrühren 
  • Zuletzt (händisch) die Schokoladetröpfchen unterheben
  • Cookies formen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im vorgeheizten Ofen bei 170 ° ca. 10 Minuten backen 
  • Auskühlen lassen und nicht alle auf einmal vernaschen ;-)





 
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