MARILLENSCHNITTEN



Endlich ist sie gekommen - die heiss ersehnte Lieferung der Wachauer-Marillen! Schauen sie nicht prächtigst aus? Der Geschmack ist einfach unvergleichlich - herrlich süss, saftig - eine wahre Pracht - findet ihr nicht auch?




Heute gibt es wieder ein Küchengeheimnis-Rezept von der Oma - nämlich einen schnellen, saftigen Marillenblechkuchen.






Zutaten für 1 Blech:

  •     6       Eier
  • 220  g   Staubzucker
  • abgeriebene Schale einer Biozitrone
  • 1           Vanillezucker
  • 170 ml  Öl (geschmacksneutral)
  • 280 g    Mehl
  • 1           Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • etwas Rum
  • etwas Bittermandelaroma 
  • Marillen zum Belegen (geht natürlich auch mit jedem anderen Obst)

Zubereitung:

Die Eier mit dem Staubzucker, dem Salz sowie dem Vanillezucker sowie einer Prise Zimt schaumig schlagen. Die abgeriebene Zitronenschale dazugeben und danach das Öl unter ständigem Rühren langsam dazugeben. Zuletzt das mit Backpulver vermischte Mehl untermengen sowie etwas Rum und Bittermandelaroma hinzufügen. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen - mit halbierten Marillen belegen und im vorgeheizten Backrohr bei ca. 180 ° ca. 45-50 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Gut auskühlen lassen und mit etwas Staubzucker bestäuben.










Quelle: Omas Küchengeheimnis (Psst - nicht weitersagen!)

Kommentare:

  1. Diese Marillen sehen wunderbar aus mit Ihren roten Bäckchen und erst diese Fotos. Der Kuchen absolut köstlich. Das Rezept mit dem Ölteig und Aprikosen, wie wir sagen, ist mein Lieblingsrezept ist wirklich ganz köstlich. Auch Deine Machart, die Marillen mit der Haut nach unten in den Teig, das der Saft dann in der Marille bleibt. Toll gemacht, gutes Rezept und tolle Bilder. Danke.
    Liebe Grüße und einen schönen Tag
    Ingrid

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    1. Ja, es sind die köstlichsten Marillen - direkt vom Bauern aus der Wachau - wir freuen uns immer total wenn die Lieferung kommt. Ginge es nach meinem Töchterchen dann dürfte ich nur Marmelade daraus machen - aber letzendlich ist dieser Kuchen auch unwiderstehlich. Danke für dein nettes Kompliment - bezüglich der Fotos habe ich das meinem Mann bereits weitergeleitet. Der hat sich so gefreut - und grinst Grade von einem Ohr zum anderen! Viele liebe Grüsse aus dem tropisch heißen Tiroler Unterland wünschen dir Kathrin und Wolfgang.

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  2. Neid, Neid und nochmal Neid! So tolle Aprikosen - ach was rede ich: Dafür gibt es wohl kein schöneres Wort als Marillen (manchmal beneide ich euch auch um eure schönen Worte wie Ribiseln, Paradeiser und natürlich Marillen ;-)
    Eure wunderbaren Fotos laden direkt zum Reinbeißen ein! Und der Kuchen erinnerte mich auch sofort an meine Kindheit (wobei bei uns die Aprikosen immer mit der Haut nach oben in den Teig kamen - deine Version scheint mir aber tatsächlich viel schlauer zu sein).
    Viele viele Grüße
    Antje

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    1. Ja wir Österreicher und unsere Spezialausdrücke :-)!Ich stimme dir voll und ganz zu - auch ich finde, dass Marille netter klingt als Aprikose. Nicht zu vergessen auch die Moosbeeren (Heidelbeeren), Paungger (Mirabellen), Rohnen (Rote Beete), Karfiol (Blumenkohl), Granggln (Preiselbeeren) ...

      Die Marille mit der Hautseite nach unten auf den Teig zu geben - das hat meine Oma schon so gemacht - sozusagen habe ich jetzt schon wieder ein uraltes Familiengeheimnis preisgegeben (lach)!

      Herzliche Grüße und schönen Abend wünschen wir dir noch.

      Kathrin und Wolfgang

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